Zusammenfassung:
Das Projekt TRANSITOR kartiert die TEN-T-Korridore Europas über alle Verkehrsträger hinweg – unter gemeinsamer Berücksichtigung physischer und digitaler Elemente – auf regionaler Ebene, um politischen Entscheidungsträgern Erkenntnisse darüber zu liefern, inwieweit Regionen physischen und cyberbezogenen Gefahren ausgesetzt sind und wie gut sie darauf vorbereitet sind.
Dieser erste Beitrag einer Reihe von Einblicken in das Projekt befasst sich mit der oft unsichtbaren digitalen Ebene: Verkehrsmanagement, Feldausrüstung und Konnektivitätsdienste, die für die Kommunikation und den Informationsaustausch genutzt werden. Am Beispiel des Seeverkehrsmanagements wird gezeigt, wie sich ein Ausfall in einer Region auf andere Regionen auswirken kann.